Das Unternehmensziel, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energieträger an der Bahnstromversorgung auf mindestens 35 Prozent zu erhöhen, wurde in 2013 bereits vorfristig erreicht. Bis spätestens 2050 soll der Schienenverkehr vollständig Kohlenstoffdioxid (CO2)-frei sein.
Die Deutsche Bahn AG hat die wichtigsten Themen, Daten und Fakten aus ihrem Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2012 aktualisiert und in der Broschüre "Kennzahlen und Fakten zur Nachhaltigkeit 2013" veröffentlicht. Das Unternehmen hat darüber hinaus angekündigt, in Zukunft seinen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht zusammenzuführen und im März 2015 erstmals einen integrierten Bericht vorzulegen. Die Zusammenführung unterstreicht die zentrale Rolle, die...
Der Schienengüterverkehr in Deutschland ist mit 113,2 Milliarden Tonnenkilometern pro Jahr (2013) Rückgrat einer umwelt- und klimaverträglichen Logistik und Pfeiler eines starken Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Transport auf der Schiene ist im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern zuverlässig, sicher und umweltschonend. Nichtsdestotrotz bringt der Verkehr auf der Schiene eine Lärmbelastung für die Anwohner mit sich. Von den knapp 34.000 Kilometern des...
Vor 20 Jahren wurde das Umweltzentrum der Deutschen Bahn gegründet, die Umweltschutzaktivitäten gebündelt und somit ein Meilenstein für den Umweltschutz im Konzern gesetzt. Heute arbeiten rund 130 Menschen im DB Umweltzentrum, in dem sämtliche Umweltschutzaktivitäten des Konzerns gebündelt werden.
Liest man Umfragen zum Umwelt- und Klimaschutz in der Logistik, stößt man zumeist auf skeptische Stimmen, die dieses Gewerbe nicht an vorderster Front im Nachhaltigkeitswettbewerb sehen. Woran
liegt das? "End of pipe" (Ende der Wertschöpfungskette), heißt es nachsichtig – geringe Margen, hauptsächlich Papier, Pappe und Paletten. Und die Fahrzeuge, die weltweit für 25 Prozent des Treibhauseffekts verantwortlich sind? Zumeist nicht...
Logistiker legen vermehrt Aufmerksamkeit auf die Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) in ihrer Supply
Chain. An möglichen Maßnahmen mangelt es nicht – doch der Knackpunkt ist, die richtigen und wirksamen auszuwählen. Bei der Bewertung der Maßnahmen spielt eine Kennzahl eine zunehmend wichtige Rolle: die Investition pro eingesparter Tonne CO2. Im nachfolgenden Beitrag werden vier ausgewählte Maßnahmen hinsichtlich dieser Kennzahl erläutert.
Der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ist ein Wettbewerbsmarkt. Jede Leistung wird europaweit ausgeschrieben und muss gegen andere Eisenbahnverkehrsunternehmen im Wettbewerb gewonnen werden. Doch der Wettbewerb geht darüber hinaus. Der SPNV muss sich als Branche im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln positionieren, um dauerhaft attraktiv zu sein. Unerlässlich ist, die Kundenwünsche zu kennen und etwaige Veränderungen im Mobilitätsverhalten rechtzeitig zu erkennen.
Der deutsche Schienenverkehrsmarkt sieht sich derzeit großen Herausforderungen ausgesetzt: steigende Energiekosten, begrenzte öffentliche Finanzmittel, wachsendes Verkehrsaufkommen, weitreichende Umweltanforderungen sowie eine zunehmend überlastete Infrastruktur.
Die Eisenbahn ist das umweltfreundlichste motorisierte Verkehrsmittel. Aus Gründen des Klimaschutzes sollen deshalb mehr Güter von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Für mehr Verkehr auf der Schiene ist die Akzeptanz der Anwohner unabdingbar. Eine wichtige Voraussetzung, diese zu erreichen, ist ein wirksamer Lärmschutz.
Dezember 2013: Schon von weitem erkennt man das neue Empfangsgebäude an den typischen Merkmalen eines Bahnhofs. Ein großzügig verglaster Hallenraum, flankiert von einer Bahnhofsuhr, sowie ein DB-Logo an der höchsten Stelle des turmartigen Gebäudeaufsatzes, lassen beim Betrachter keinen Zweifel – das ist der neue Bahnhof in Kerpen-Horrem. Kein gewöhnlicher Bahnhof, sondern der erste Grüne Bahnhof im Netz der Deutschen...
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