Automatisiertes Fahren bietet dem Verkehrsträger Schiene große Chancen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Digitalisierung birgt erhebliches Potenzial, die Sicherheit des Systems Bahn weiter zu erhöhen. Die rasante technologische Entwicklung wirft allerdings immer wieder auch rechtlich und ethisch unklare und umstrittene Fragen auf.
Beim automatisierten Fahren ist die Schiene Vorreiter. Seit 1967 sind fahrerlose Stadtbahnsysteme im Einsatz und jedes Jahr werden neue, vollautomatisierte Linien in Betrieb genommen.
Die Digitalisierung und Automatisierung des Schienenverkehrs wird den gesamten Mobilitäts- und Transportmarkt verändern und eine Vielzahl von Verbesserungen für Kunden und Betrieb bringen. Auf der diesjährigen InnoTrans haben zahlreiche Aussteller digitale Innovationen angekündigt, mit denen die Mobilitäts- und Transportbedürfnisse schnell, einfach, flexibel, zuverlässig und kostengünstig erfüllt werden. Die Digitalisierung und Automatisierung ist ein Schlüsselprogramm für die gesamte Bahnbranche, um...
Unter der Leistungsfähigkeit wird gemäß Richtlinie 405 Fahrwegkapazität die Eigenschaft verstanden, eine bestimmte Leistung erbringen zu können. Analog zum Industriebetrieb ist die Eisenbahninfrastruktur dann besonders leistungsfähig, wenn möglichst viele Zug- und Rangierfahrten pro Stunde durchgeführt werden können.
Die Eisenbahninfrastruktur in Deutschland ist bereits heutzutage abschnittsweise stark ausgelastet. Für die nächsten Jahre werden steigende Zugzahlen insbesondere im Schienengüterverkehr prognostiziert. Daher ist es unabdingbar, die Kapazitäten des Schienennetzes zu kennen, um frühzeitig Engpässe zu identifizieren sowie eine zielgerichtete Planung und Ausnutzung der Infrastruktur zu ermöglichen. Bei der DB Netz AG werden zu diesem Zweck Fahrwegkapazitätsbetrachtungen durchgeführt, welche zurzeit...
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Verkehrsträgers Schiene zu stärken, will die DB den Anstoß für eine strategische Wende bei der Entwicklung, Produktion und Inbetriebnahme von Schienenfahrzeugen geben, von der alle Akteure im Bahnsektor profitieren können.
Das Herzstück aller Bremssysteme ist die Bremssteuerung. Sie managt das Zusammenspiel aller am System beteiligten Komponenten. Denn Bremssysteme und deren Steuerungen sind genauso spezifisch wie Schienenfahrzeuge unterschiedlich.
Aus dem von der EU-Kommission prognostizierten Güterverkehrswachstum für die EU-Mitgliedsstaaten ergeben sich Chancen und Herausforderungen für alle Verkehrsträger. Damit das Verkehrssystem Schienengüterverkehr stärker als der Markt wächst und damit seinen Modal Split erhöht, bedarf es der Weiterentwicklung am Eisenbahngüterwagen und der Optimierung in den Logistikketten. Auch der Energieverbrauch lässt sich gegenüber heute durch Rückspeisung der Bremsenergie noch weiter absenken.
Die Technische Spezifikation Interoperabilität Verkehrsbetrieb/Verkehrssteuerung kann mittlerweile
auf eine mehr als 15-jährige Geschichte zurückblicken. Gleichzeitig hat der Abstand zwischen den durchgeführten Aktualisierungen (im Fachjargon als Revisionen bezeichnet) immer mehr abgenommen. Derzeit warten zwei neue Versionen auf ihr Inkrafttreten; eine weitere Revision hat im September begonnen. Anlass genug, die bisherige und zukünftige Entwicklung einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.
Die Bahn soll leiser werden, um im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern besser zu bestehen. Mit einer Kombination verschiedener Maßnahmen soll das gelingen – vorgestellt wurden sie jüngst auf zwei Symposien.
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