Was heißt beim Rangieren „Teamarbeit“ und was kennzeichnet eine solche Teamarbeit? Erfolgreiches Arbeiten im Team ist eine Grundvoraussetzung für ein ergebnisorientiertes und vor allem sicheres Rangieren. Wichtig für ein solches Arbeiten ist, dass man sich ergänzt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zueinander „passen“. Wie ein gutes Team zusammengestellt wird, ist eine Aufgabe der Vorgesetzten.Wichtig ist auch, dass das zuvor...
Teamarbeit zwischen Weichenwärter, Triebfahrzeugführer, Rangierbegleiter und Rangierer
Was heißt beim Rangieren „Teamarbeit“ und was kennzeichnet eine solche Teamarbeit? Erfolgreiches Arbeiten im Team ist eine Grundvoraussetzung für ein ergebnisorientiertes und vor allem sicheres Rangieren. Wichtig für ein solches Arbeiten ist, dass man sich ergänzt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zueinander „passen“. Wie ein gutes Team zusammengestellt wird, ist eine Aufgabe der Vorgesetzten.Wichtig ist auch, dass das zuvor...
Mit Wirkung vom 14.12.2008 trat die Bekanntgabe 7 zur Richtlinie 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ in Kraft. Neben inhaltlichen Änderungen wurden betriebliche Sachverhalte neu eingeführt. Des Weiteren wurden aufgrund der Neueinführung der Richtlinie 301 redaktionelle Änderungen vorgenommen.
Der dritte und letzte Teil der Beitragsreihe über den Zugleitbetrieb behandelt das Betriebsverfahren hinsichtlich der vom Betriebspersonal abzugebenden Zuglaufmeldungen, der betrieblichen Dokumentation sowie der örtlichen Regelungen für Zugleitstrecken.
Nachdem im ersten Teil dieses Beitrages die Betriebsverfahren allgemein vorgestellt wurden, ist nun der Zugleitbetrieb das Thema. Hier sollen die Betriebsabwicklung, alle Zuglaufmeldungen und die betrieblichen Dokumente beschrieben werden.
Immer mehr Eisenbahnstrecken, gerade in ländlichen Regionen, mit überschaubarer Infrastruktur und vertakteten Verkehren gilt es durch gezielte Investitionen in die Leit- und Sicherungstechnik wirtschaftlicher und effizienter zu betreiben. Der Zugleitbetrieb bietet alle Möglichkeiten einer flexiblen und kostengünstigen Betriebsführung. Dadurch kann die Zukunft, insbesondere von Regionalstrecken, langfristig gesichert werden. Im ersten Teil dieses Beitrages werden insbesondere die Grundlagen dieses Betriebsverfahrens...
Kaum ein anderer Begriff aus der Eisenbahnwelt findet derzeit auf europäischer Ebene häufiger Verwendung als der der Interoperabilität. In der Mehrzahl der Fälle wird dieser Begriff in Zusammenhang mit der technischen Harmonisierung der Bahnsysteme verwendet. Dieser Artikel widmet sich, in Anlehnung an den Beitrag von Professor Pachl in der Juli-Ausgabe, den Bemühungen um die Angleichung gängiger und künftiger Betriebsverfahren...
Kleinwagen im Bahnbetrieb waren immer schon etwas Besonderes. Bevor die Bekanntgabe 19 zur DS 408 bzw. die Berichtigung 14 zur DV 408 in Kraft trat, führten die Kleinwagen im betrieblichen Regelwerk ein Eigenleben. Manchen Anwendern der Konzernrichtlinie 408 ist sicher noch der Abschnitt VII (DS 408) bzw. der Abschnitt 6 (DV 408) „Fahrten mit Nebenfahrzeugen“ in Erinnerung. Diese beiden...
Dieser Beitrag behandelt ein Betriebsverfahren, bei dem es in besonderer Weise auf das Fingerspitzengefühl des Triebfahrzeugführers ankommt. Das Nachschieben von Zügen kann planmäßig an den bekannten Steilrampen, wie der Geislinger Steige oder der Spessart-Rampe vorgeschrieben sein, jedoch auch außerplanmäßig an jeder anderen Steigung bzw. bei Unregelmäßigkeiten zur Anwendung kommen, wenn Güterzüge oder in besonderen Ausnahmefällen auch Personenzüge aus eigener...
Dieser Beitrag behandelt ein Betriebsverfahren, bei dem es in besonderer Weise auf das Fingerspitzengefühl des Triebfahrzeugführers ankommt. Das Nachschieben von Zügen kann planmäßig an den bekannten Steilrampen, wie der Geislinger Steige oder der Spessart-Rampe vorgeschrieben sein, jedoch auch außerplanmäßig an jeder anderen Steigung bzw. bei Unregelmäßigkeiten zur Anwendung kommen, wenn Güterzüge oder in besonderen Ausnahmefällen auch Personenzüge aus eigener...
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