Beiträge zum Thema Betriebsführung

DB-Fachbuch Sp Dr 60-Stellwerke bedienen – Auszug

Signale steuern den Bahnbetrieb

Das Kapitel 2 des DB-Fachbuchs "Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb" stellt den Aufbau eines Spurplanstellwerkes systematisch dar: Die Autoren beschreiben die "Bedienoberfläche" mit ihren Bedienelementen und Meldern, nennen Einrichtungen, die das Stellwerk ergänzen, erklären die Bedeutung der Relais- und Stromversorgungsanlage, beschreiben die Signale und die Fahrwegelemente als Außenanlagen des Stellwerkes und erklären die Arbeitsweise der Gleisfreimeldeanlage. Das Kapitel...
Europäisches Zugbeeinflussungssystem ETCS

Visionen und Aussichten in der Bahnsicherungstechnik

Bereits seit etwa 20 Jahren sind Elektronische Stellwerke (ESTW) als Serienprodukte im Einsatz. Das Europäische Zugbeeinflussungssystem (European Train Control System – ETCS), das den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr in Europa erleichtern soll, ist in verschiedenen Ländern bereits im Einsatz und wird auch in Deutschland 2015 den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Doch was kommt danach? Die Innovationszyklen in der Informationstechnologie werden immer kürzer....
Betriebliche Verfahrensvorschriften

Der anschließende Weichenbereich

Betriebliche Verfahrensvorschriften bestimmen neben anderen Richtlinien den Fahrbetrieb bei den Eisenbahnen. Auch Regelungen, welche die zulässige Geschwindigkeit auf der freien Strecke und den Betriebsstellen regeln, gehören dazu. Der so genannte "anschließende Weichenbereich" ist im Bahnbetrieb eine sehr wichtige betriebliche Regelung. Er definiert – grob umrissen – einen bestimmten Abschnitt, der mit einer festgelegten Geschwindigkeit von einem Zug befahren werden...
Elektronische Stellwerke

Das Zugsicherungssystem ZSB 2000

Am 8. November 2011 wurde in Hildburghausen für das Regionalnetz Thüringer Becken – Südthüringen ein Elektronisches Stellwerke der Firma Scheidt & Bachmann in Betrieb genommen. In diesem Beitrag wird das dazugehörige Zugsicherungssystem ZSB 2000 aus der Sicht des Fahrdienstleiters näher vorgestellt.
Sicherheitsmanagementsystem

Herzstück einer sicheren Eisenbahn

Auf seinem 2.300 Kilometer langen Weg vom norwegischen Halden nach Verona durchquert ein Güterzug der TX Logistik AG (TXL) sechs Länder. Nicht nur der Transportweg – einer der längsten Umläufe im europäischen Schienenverkehr – sondern auch die Prozesse im Hintergrund müssen lückenlos sicher sein. Eisenbahnunternehmen sind verpflichtet, das nachzuweisen und mit einem entsprechenden Sicherheitsmanagementsystem zu arbeiten. Als eines der...
Funkwarnsysteme

Neue Geräte für die Baustellenwarnung

Wenn kollektive Baustellenwarnungen nicht den Bedingungen der Baustelle angepasst werden können, entsteht ein Immissionsproblem. Automatische Schalldruckpegel-Anpassungssysteme arbeiten aufgrund von fehlenden physikalischen Parametern unvorhersehbar. Deshalb bietet das Warnsystem MINIMEL®-Lynx von Schweizer Electronic flexibel einstellbare Schalldrücke und die dazu passenden Warngeräte.
Datenfunkanwendungen

GSM-R-Netz der DB Netz AG wird modernisiert

Das GSM-R (Global System for Mobile Communications – Rail(way))-Mobilfunknetz ersetzt nahezu alle analogen Funksysteme der Deutschen Bahn AG. Es realisiert die wichtigsten für den Bahnbetrieb erforderlichen Funkanwendungen durch spezielle Dienstfunktionen, die so genannten R-Merkmale (R = Railway). Das GSM-R-Mobilfunknetz stellt eine einheitliche, standardisierte und europaweit interoperable Systemplattform zur Verfügung, auf der die mobilen Sprach- und Datenfunkanwendungen der Deutschen Bahn...
DB-Fachbuch – Auszug

Eisenbahnbetrieb planen

Geht es um die Durchführung des Bahnbetriebs, denkt man in erster Linie an die Mitarbeiter in Zügen, auf Betriebsstellen und in Betriebszentralen: also Eisenbahnfahrzeugführer, Zugbegleiter, Fahrdienstleiter, Weichensteller und Schrankenwärter. Unter Eisenbahnfahrzeugführer sind Triebfahrzeugführer (Führer von Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen) und Nebenfahrzeugführer zusammengefasst. Für ein reibungsloses Funktionieren sind darüber hinaus weitere Funktionen unabdingbar. Dies sind einerseits solche, die die Betriebsabläufe...
Entwicklung

Methode zur Erarbeitung von Störfallprogrammen

Es ist sechs Uhr morgens in Frankfurt am Main – Tausende von Fahrgästen benutzen die Frankfurter S-Bahnen, um ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Plötzlich werden Personen im Gleisbereich gemeldet, was zu einer Streckensperrung im dicht befahrenen Tunnel in der Innenstadt führt. Eine turbulente Schicht in der Transportleitung Hessen ist damit garantiert. Die Disponenten behalten jedoch den Überblick: Mit ihrem vorgefertigten...

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