Beiträge der Rubrik Infrastruktur

Mehr Güter auf die Bahn

Optimierung Knoten Mainz

Seit geraumer Zeit ist eine ansteigende Nachfrage nach Güterverkehrstransporten feststellbar. Erfreulicherweise partizipiert die Schiene an dieser Nachfrage inzwischen sogar überdurchschnittlich. Die Kehrseite der Medaille zeigt jedoch, dass diese Nachfrage im Gesamt-Schienennetz ungleichmäßig verteilt ist. Hieraus leiten sich unterschiedliche Erfordernisse ab, um dieser Problematik zu begegnen. Der vorliegende Beitrag verdeutlicht eine Kapazitätsbetrachtung anhand des Knotens Mainz.
Darauf fährt der Zug echt ab

Der Oberbau und die Gleise bei der Bahn (Teil 2)

Die Spurgebundenheit ist ein wesentliches Merkmal der Eisenbahn. Kein anderes Verkehrssystem bildet einen vergleichbar engen Verbund zwischen dem rollendem Rad und der Fahrbahn. Während jedes andere Verkehrsmittel vom Fahrzeug aus lenk- und steuerbar ist, sind Schienenfahrzeuge auf die Richtungsvorgaben der Gleise unmittelbar angewiesen. Diese und andere Systemeigenschaften sind es, die das Verkehrsmittel Eisenbahn so berechenbar und planbar machen. Ein...
Neuherausgabe der Richtlinie "Fahrwegkapazität (Ril 405)" zum 01.01.2008

Kapazitätsmanagement effektiv und effizient durchführen

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Betrieb des Systems Bahn ist die richtige Dimensionierung der Anlagen der betrieblichen Infrastruktur. Wegen der hohen Investitionskosten und der langen Lebensdauer der Anlagen muss jede Veränderung der betrieblichen Infrastruktur seitens der für die Anlagenvorhaltung zuständigen Produktionsstandorte und Regionalnetze der DB Netz AG durch die zentrale Organisationseinheit „Langfristfahrplan/Fahrwegkapazität“ in Hinblick auf ihre Wirkungen...

Statistiken mit dem Konzernweiten Unfall-Management-System (KUMaS)

Es ist ein fester Bestandteil der Unternehmenspolitik des Konzerns Deutsche Bahn, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes konzernweit planmäßig und zielgerichtet zu sichern und zu verbessern. Ein wesentliches Ziel dabei ist die Reduzierung von Arbeitsunfällen. Das im Jahr 2002 im Konzern Deutsche Bahn eingeführte Konzernweite Unfallmanagement-System (KUMaS) bietet deshalb verschiedene Möglichkeiten, das...
Die Infrastruktur der Eisenbahn

Der Oberbau und die Gleise bei der Bahn

Die Spurgebundenheit ist ein wesentliches Merkmal der Eisenbahn. Kein anderes Verkehrssystem bildet einen vergleichbar engen Verbund zwischen dem rollendem Rad und der Fahrbahn. Während jedes andere Verkehrsmittel vom Fahrzeug aus lenk- und steuerbar ist, werden Schienenfahrzeuge durch den Fahrweg gelenkt. Diese und andere Systemeigenschaften sind es, die das Verkehrsmittel Eisenbahn so berechenbar und planbar machen. Ein Vorteil, wenn es...

Richtlinie 413: Betriebliche Infrastrukturplanung bei der DB Netz AG

Gemäß § 4 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) sind die Eisenbahnen verpflichtet, ihren Betrieb sicher zu führen und die Eisenbahninfrastruktur, Fahrzeuge und Zubehör sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten. Ein qualitativ hochwertiger, sicherer und quantitativ optimierter Fahrweg ist Grundlage für die Verkehrsleistungen auf der Schiene; seine Vorhaltung und Entwicklung muss kundengerecht sein und betrieblichen, technischen und wirtschaftlichen Aspekten...

Das Trassenpreissystem der DB Netz AG im Jahr 2008

Das Trassenpreissystem der DB Netz AG im Jahre 2008 basiert in seinen Grundstrukturen auf den im Jahre 2001 erstmals angewendeten Systemmerkmalen. Es erfährt jährlich eine Fortschreibung, wobei die kunden- und marktgerechte Weiterentwicklung im Vordergrund steht. Die über 300 Eisenbahnverkehrsunternehmen, die das Streckennetz der DB Netz AG gegenwärtig nutzen, sind mit den Strukturen des Trassenpreissystems vertraut und können diese zum...
Zeichen setzen!

Die neue Richtlinie 301 Signalbuch

Das Signalbuch der Deutschen Bahn wird in neuer Form als Richtlinie 301, gültig ab 14.12.2008, herausgegeben. Damit entfallen die bisherigen Signalbücher DS 301 – gültig für den Bereich der ehemaligen Deutschen Bundesbahn, DV 301 – gültig für den Bereich der ehemaligen Deutschen Reichsbahn und 301 DS/DV – Gemeinsames Signalbuch. Damit wird der letzte Schritt hin zu einem bundesweit einheitlich...
Den Bahnbetrieb auf den Punkt gebracht!

Wie es zur Spurweite der Eisenbahn von 1435 mm gekommen ist

Das hat sich bestimmt jeder schon einmal gefragt: Warum misst das Spurmaß der normalspurigen Bahnen in Europa und der Welt ausgerechnet eine Weite von 1435 mm? Warum nicht eine glatte Zahl von 1500 oder 1400 mm? Die Antwort hierauf lässt sich erstaunlicherweise aus der Geschichte weit vor der Erfindung der Eisenbahn erklären.

Baubetriebstechnologische Aspekte bei der Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie der DB Netz AG

Der DB Netz AG obliegt es innerhalb des Konzerns DB AG, die Verfügbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten. Zu den Kernaufgaben gehören dabei die Vorhaltung und marktgerechte Weiterentwicklung des Netzes, die Fahrplanerarbeitung und die Vermarktung der Trassen sowie die Betriebsführung in den innerhalb des Konzerns bzw. mit den externen Aufgabenträgern und Bestellern vereinbarten Qualitätsstandards.

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