Die fortschreitende Globalisierung der Transportmärkte bedeutet für die Bahnen eine neue Herausforderung zur marktgerechten Bewältigung eurasischer Güterbeförderungen mit Distanzen von über 10.000 Kilometern auf dem Landweg. Gemäß des Wettbewerbsberichts 2011 der Deutschen Bahn wird auf den Schlüsselrelationen von Asien nach Europa ein Verkehrsanstieg von rund 23 Prozent für das Jahr 2011 prognostiziert; hingegen fällt das rein innerasiatische Verkehrsaufkommen von...
Aus globaler Perspektive sind die Haupthindernisse der grenzüberschreitenden Verkehre nicht so sehr die technischen Unterschiede, sondern eher die unvorhersehbaren Standzeiten an den Grenzen. Nur wenn diese Hindernisse abgebaut werden, kann zum Beispiel das einzigartige Potenzial eurasischer Schienengütertransporte zwischen globalen Wirtschaftszentren genutzt werden.
Die Logistik als ganzheitlich ausgerichteter Systemansatz umfasst im operativen Bereich bekanntermaßen Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse, die sich zu einer logistischen Kette zusammenfügen. Vor diesem Hintergrund ist es auch für die Transportwirtschaft sinnvoll, gelegentlich den Blick über den Tellerrand hinaus in andere logistische Bereiche, wie zum Beispiel die Intralogistik, zu werfen, um aktuelle technische Entwicklungen zu verfolgen und die möglichen...
Die globalisierten Märkte und das komplexe Wirtschaftssystem international vernetzter Unternehmen führen dazu, dass heutzutage auch Logistikdienstleister grenzüberschreitend bei der Versendung eines anwachsenden Warenaufkommens agieren und zusammenarbeiten müssen. So kooperiert auch ein weltweit aufgestelltes Unternehmen wie DB Schenker zur Erfüllung seiner Kundenaufträge mit einer Vielzahl von Partnern und Subunternehmern.
Die DB Netz AG hat auf einem Großteil der Strecken den analogen Zugfunk durch den digitalen Zugfunk GSM-R ersetzt. Um beim Ausfall der digitalen Kommunikationstechnik weiterhin einen sicheren und zuverlässigen Betrieb gewährleisten zu können, sind klare Regelungen notwendig. Vor diesem Hintergrund hat die DB Netz AG Anfang Juni mit den Regeln des Zusatzes 481.0205Z03 ein Rückfallkonzept für Ausfälle des...
In Bezug auf Leistungs- und Einsatzfähigkeit sind moderne Lokomotiven Universaltalente. Unterschiedliche Zugtypen mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Anhängelasten sowie der Einsatz in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Versorgungsspannungen und Zugsicherungssystemen stellen heute kein Problem mehr dar.
Abweichend vom übrigen Netz wird das Bahnstromnetz mit Wechselstrom einer Frequenz von 16,7 Hertz betrieben. Die Ursache für diese Wahl ist in den Anfangsjahren des elektrischen Bahnbetriebes zu suchen.
Die Konzernfunktion FCA(3)/TfC der DB Mobility Logistics AG entwickelt das Trainingsprogramm für die Aus- und Weiterbildung aller mit der Abrechnung, Planung und Steuerung betrauten Mitarbeiter im DB Konzern. In loser Folge erscheinen in „Deine Bahn“ Beiträge, die diese Trainingsreihe vorstellen und die Weiterentwicklung der Seminarreihe zeigen.
Am 5. Mai 2011 hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gemeinsam mit den Vertretern der Eisenbahnen, der Industrie und den Zulassungsbehörden das Handbuch Eisenbahnfahrzeuge vorgestellt. Dieser Leitfaden beschreibt die Verfahrensabläufe für den Herstellungs- und Zulassungsprozess und schafft für die Fahrzeughersteller eine lang überfällige Planungssicherheit. Das Handbuch soll für mehr Qualität im Bahnverkehr sorgen und die Zulassungszeiten für neue Eisenbahnfahrzeuge deutlich verkürzen....
Fahrstraßen stellen und Signale bedienen, Personal disponieren und Züge koordinieren – im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt (EBD) können im Maßstab 1:87 alle betrieblichen Situationen des Schienenverkehrs realitätsnah simuliert werden. Auf 500 Quadratmetern ist ein komplettes Streckennetz von 85 Kilometern nachgebildet. 900 Meter Gleise, 360 Weichen und Gleissperren sowie 18 Betriebsstellen wie Bahnhöfe oder Verladestationen sind originalgetreu aufgebaut. Diese können in Echtzeit...
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